aktion limmertrasse logo illustration limmertrasse illustration lindener samt
Ein Webportal für Linden  pfeil für hauptnaviagtion Home/Der VereinLinden internHandel & WandelImpressum Illustration lindener samt Illustration lindener samt
ein webportal für linden
Linden-TalkLinden-WikiLindener der SaisonLinden-Links
. . .
.


ein webportal für linden .

Lindener des Monats

Dezember 07: Stephan Bartels


17.11.07 10:00 Alter: 10 Stunden(e)

VON: BAR

Der Startschuss für dieses Webprojekt fällt jeden Augenblick und es bleibt keine Zeit für Hausbesuche. Der Autor und Redakteur dieser Seiten ernennt sich daher kurzerhand selbst zum LdM und stellt sich Ihnen in Form eines Auto-Interviews vor.

ldmStephan Bartels, Sie haben dieses Projekt im Alleingang innerhalb kürzester Zeit nicht nur konzipiert, gestaltet und umgesetzt, sondern sind momentan auch Redakteur und für den gesamten Inhalt zuständig. Sind Sie zufrieden mit sich?

... nun ja. Ich bin durchaus zufrieden mit der rasanten Umsetzung in TYPO3. Ein System, was mir noch vor einem Monat ein komplettes Rätsel war. Dennoch gibt es immer noch viel zu tun und zu optimiern, denn wir befinden uns hier in einer Testphase. Ich glaube und hoffe aber, dass das Konzept bereits jetzt viele Lindener ansprechen könnte. Ich hoffe auch, die Schnittmenge zwischen Alteingesessenen, Zugezogenen und Szenevolk zu erwischen. Froh bin ich darüber, dass ich auf letzten Drücker die Gestaltung noch komplett augetauscht habe: das grantige Gelb des Flyers, der mir als Vorlage diente, harmonierte so gar nicht mit meinem glücklichen Grün. Und überhaupt war das Ganze sehr klobig. Als ich vor eineinhalb Jahren ersten den Entwurf einreichte, dachte ich noch, ich entwerfe eine Homepage für eine Traditions-Verein. Ich ahnte nicht, dass später noch so viel von mir selbst einfließen würde .... dabei bin ich nicht mal Mitglied.

Stephan Bartels, soll es so bleiben, dass Sie die den gesamten Inhalt dieses Portals allein gestalten?

Nein. Mein Hoffnung ist, dass die Lindener selbst dieses Projekt mitgestalten.  Zu vielen Bereichen gibt es die Möglichkeit, sie interaktiv mit Inhalten zu füllen: Veranstaltungen, Lindener des Monats, Aktuelles, Handel und Wandel. Weiteres ist noch geplant ... man darf dieses Webprojekt nicht als "Vereins-Homepage" zur reinen Selbstdarstellung mißverstehen. Es ist eher ein Geschenk des Vereins an Linden zur Unterstützung des Lindener Lebens. Oder so. Ich bin halt der Weihnachtsmann, der das Geschenk abliefert. Natürlich dient es dabei der Öffentlichkeitsarbeit des Vereins.

Stephan Bartels, wie sind Sie nach Linden gekommen? Was verbindet Sie mit Linden?

Geboren bin ich in Delmenhorst, aufgewachsen in Bemerode und Rethen. Das erste Mal in Linden war ich aber bereits in den 70ern als kleiner Junge mit neun oder so. Im Apollo-Kino lief die Beatles-Doku Let it be, die ich unbedingt sehen wollte. Das war meine erste lange Straßenbahnreise ganz allein. Damals fuhr noch die 14 nach Linden-Nord. Mein erster Kontakt zu einem Einheimischen war damals eher ernüchternd. Ich fragte einen jugendlichen Kinobesucher nach der Uhrzeit. Der wollte seinen Kumpels imponieren und mich verarschen. Antwortete mit dem MAD-Zitat "Viertelzack vor Schmirk". Das Lachen blieb ihnen im Halse stecken als ich reagierte: "Verdammt. Ich dachte, es wäre schon Nuk-Nuk nach Schmirk."
Als Teenie war ich auch häufig in Linden, um meinen älteren Bruder zu besuchen. Der lebte in einer WG mit Atelierwerkstatt in der Wittekindstraße/Ecke Beethovenstraße. Ganz hierher gezogen bin ich erst 1987, aus zunächst praktischen Gründen: ich war Kollegiat an der IGS-Linden. Meine erste Wohnung war in der Velberstraße 10, am Schmuckplatz über Feinkost Lampe. Dem original Feinkost Lampe, nicht dem gleichnamigen Club in Linden-Mitte.

Haben Sie danach jemals woanders gewohnt?

Einmal. 1994 bin ich mit ein paar Leuten in ein riesiges Anwesen am Reuterdamm in Langenhagen gezogen. Bereits nach wenigen Wochen begann ich zu siechen, war wie paralysiert. Wenn ich damals meine alten Freunde in Linden besuchte, in dem Moment, wenn die U-Bahn von der Spinnereistraße in die Limmerstraße abbog, empfand ich ein tiefes Glücksgefühl, so etwas wie Erleichterung. Da wusste ich: das schönste Haus der Welt nützt mir nichts, wenn es nicht am richtigen Ort steht. Nach weniger als einem Jahr zog ich zurück nach Linden. In die Wilhem-Bluhm-Straße 25, wo sich jetzt das Cafè 40 Quadrat befindet. Das Haus gehörte damals Cinemaxx-Erfinder Hans-Joachim Flebbe.

Stephan Bartels, viele kennen Sie von Lindener Bühnen als Sänger und Unterhaltungskünstler. Machen Sie eigentlich noch Musik?

In diesem Jahr war wenig Zeit. Aber in Kürze sind Projekte mit meinem alten Orchester Antipasti 2000 angedacht.

Stephan Bartels, warum gucken Sie eigentlich immer so abgehoben?

Das finde ich jetzt sehr persönlich. Aber bitte: Ich habe sehr schlechte Augen und schiele etwas. Sonst noch was?

Stephan Bartels, ist es richtig, dass Sie in Wirklchkeit Stephan Bartel heißen?

Ja. Das ist völlig richtig. In Wirklichkeit heiße ich Stephan Bartel.

Danke Stephan Bartel.

Bitteschön

Danke

Ja verdammt....

 

 

. oben rechts aktuelles und hinweise

Kennen Sie jemanden...

... der einfach zu unserem Stadtbild gehört? Oder einer interessante Geschichte zu erzählen hat oder es aus einem anderm Grund verdient hat, in unsere "Hall auf Fame" aufgenommen zu werden? Schicken Sie Ihren Voschlag einfach per Mail an: LdM

Hinweis: Wir freuen uns über jeden Beitrag. Es besteht allerdings kein Anspruch auf Aufnahme Ihres Beitrages.

strich
. . . top . . .
.
© aktion limmerstrasse e.V. | umsetzung: bw bartel webdesign hannover .